Mathe + Ritalin = 2-

Dienstag stand ein Mathetest an zum Thema Kurvenscharen und Flächenberechnung. Funktionen und Integralrechnung, was für ein Scheiß. Ich komm sonst nicht klar mit den ganzen Schritten oder Methoden die Anzuwenden sind und vergesse, was man machen muss um weiter zu kommen. Nicht so mit Ritalin. Den Test habe ich ohne Reibach durchgerechnet und war kurz nach Lennox fertig, der vollen Durchblick hat. Mir war schon etwas mulmig, denn immer wenn es so läuft, kann was nicht stimmen. Aber Ritalin verleiht auch mir, der absoluten Matheniete, den Durchblick.

Ein erfolgreiches Testergebnis, was mir ein Grinsen geschenkt hat. Das hebt die Schulmotivation und die Grundstimmung. Die Schule ist somit wieder etwas erträglicher und weniger aussichtslos gestaltet.

Das ist nun mal der Vorteil vom Ritalin, dass meine Gedankenstränge geordnet sind. So behalte ich einfach den Überblick. 

Valentinstag: die restliche Welt hat das Rezept der Liebenden und ich mit das für Ritalin

Am Valentinstag haben sich bestimmt viele glückliche Paare den Hollywood-Erwartungen gewidmet. Sind es Komplexe oder ist es doch nur Leere, was sich dort hinter der Maske versteckt? Was man um diesen Tag für ein Wirbel macht, um Romatik zu erzeugen, innige Momente zu haben und das Prickeln zu spüren. Binnen der grauen Masse, erwachte so manch ein Paar lächelnd und liebend, doch lag spät abends in Tränen wach oder taumelte volltrunken mit Fremden durch die Nacht. Die große graue Strömung entspringt  der religiösen Sekte RegStul Mort. Sie hat ihren Ursprung im Windelfurz des medialen Spams, wo sie als graues, scheinbar harmloses, nicht stinkendes Fäkalgasbläschen in die Welt gesetzt wurde. Es fanden sich erste Anhänger, und ihnen folgten gleich die nächsten. Die Glaubenssätze und Leitlinien verbreiten sich über Flimmerkisten, Retinadisplays, Theaterbühnen und Kanzelbesetzungen. Gepredigt wird die allgegenwärtige Nützlichkeit, des lebenserleichterndes Konsummittel. Schnell wurde das Bläschen zur Strömung, die dem Fluss des scheinbar geruchsneutralen Abgas folgt. 
Werteverkalkung und Atomintelligenz führen zu rücksichtslosem Komplexwahn mit entartenden Folgen. Am Tag der Liebenden sollen die Herzen durch kostspielige Romantiksynthesen, die Leidenschaft entfachen. Je höher die Investition, desto protziger wird die Story beim für den Schwanzvergleich. Am Tag der Liebe färbt sich grau zu rot, strömt blindlings zur Romantik, erwartet dort Zuneigung, neben glänzenden Schätzen und intime Zärtlichkeit. Wegen mangelnder Medienkompetenz und unachtsachmen Medienkomsum schätzen leider zu viele, falsche oder irrationale Werte. Der Liebesausdruck am Valtentinstag benötigt eine Gabe, um die Liebe an sich, ausdrücken zu können, … wie ein Converter. Liebe sollte nicht materiell abhängig sein und sein Rezept sollte der Ausdruck wahrer Empfindungen sein.

Der ganze Valentinstrubel zog an mir vorbei, nur ein paar wenige Blicke kreuzten sich. Als mir das am Abend bewusst wurde, überkam mich die pure Erleichterung. Anstatt den Tag über ständig meine Augen weg rollen zu müssen, richtete sich mein Blick auf den Termin in der Klinik. Das Gespräch mit Dr. Nolle verlief reibungslos, gechillter hätte das Ganze gar nicht sein können. Der erste was mir durch den Kopf sah, als ich ihn visualisierte war: FlunderFace. Völlig unkontrolliert äußerte sich mein erster Eindruck, in Form einer Oberflächebetitelung. Zu seinem Aussehen hatte keinerlei Vorstellung und malte mir auch nichts aus, trotzdem überwältigte mich das Überraschungsmoment. Im Gespräch ging es um hauptsächlichen Faktoren der aktuellen Lebenslage. Die Kommination verlief flüssig, ganz ohne Stress oder Stolpersteine. Es lag schweizer Mentalität in der Luft und autistische Brisen erfrischten den Raum. Ja, er machte auf mich einen emotionsfreien Eindruck mit diesem Schein von Leere in seinen Augen. Mh, wichtiger ist dass sein Verstand nicht von Persönlichkeit wird, was irgendwie eine robotische Ausstrahlung erzeugt. 

Der Ritalintermin endete mit einem Rezept, wodurch das Dopamin weniger leckt. Dieser Punkt wäre abgehakt und den anderen: die Ritalinfrage, konnte ich noch nicht klären.

Die Ritalinfrage

Es sind jetzt schon ein paar Wochen vergangen, in denen ich überlege mir Ritalin verschreiben zu lassen. Vor knapp zwei Jahren wurde ich in der Klinik auf Medikinet eingestellt und jetzt hatte ich die Möglichkeit Ritalin zu testen. Es wirkt sehr ähnlich, dennoch ziehe ich Ritalin vor, denn wenn die Wirkung von Medikinet abklingt, bin ich völlig erschöpft und könnte auf der Stelle einschlafen. Das ist bei Ritalin nicht so krass.

Mitte Januar hatte ich einen Termin bei Frau Hegersdorf und habe unter Anderem auch darüber mit ihr geredet. Sie ist Psychologin und darf nichts verschreiben, allerdings hat sie mir eine Telefonnummer eines Psychiaters, der gleichzeitig auch Oberarzt in der Klinik ist gegeben. Bei den Herren habe ich mir bereits einen Termin geholt und jetzt habe ich ein Valentinsdate, hehe. Bisher habe ich nur Gutes von ihm gehört, … naja, auch nur von Stuart und Frau Hegersdorf. Übrigens war das letzte Treffen mit ihr wundervoll. Es ist toll wieder zu ihr gehen zu können, wenn auch nur selten. Sie gab mir die Aufgabe eine Pro-/Kontraliste zum Ritalin anzufertigen, um für den Termin bei Herrn Dr. Nolle vorbereitet zu sein. Ich hab mich also ran gemacht und das gröbste zusammen zu tragen. Auf der Proseite stehen acht Stichpunkte und auf der Kontraseite nicht mal halb so viel. Die Fakten sprechen also für die Medikation, mein Gefühl jedoch dagegen. Bislang konnte ich nicht wirklich herausfinden, was genau es ist, dass mich Zweifel lässt. Es ist einfach ein mulmiges Gefühl. Ich werte das mal grob aus:

Pro-Ritalin

Die Wirkung erinnert mich sehr an  die von Sternschnuppenstaub und als ich bei meiner Biolehrerin mal nachfragte, warum der Appetit auf Ritalin da ist und bei Pep nicht, sagte sie mir, dass es an der Dosierung liegt. Beides zählt zu den Weckaminen, aber Ritalin, um genauer zu sein Methylphenidat gehört nicht zu Amphetamin, ähnelt dem nur sehr. Nach der Einnahme von einer 30 mg Hartkapsel Ritalin fühle ich mich wie nach einer Bahn, bloß besser. Meine Konzentration ist geordnet und ich kann mich ablenkungsfrei auf etwas fixieren. Zudem kehrt ein innerlicher Frieden ein, als wäre das Chaos, das Durcheinander aufgeräumt. Außerdem habe ich einen stabilen Gemütszustand, also eine einwandfreie Selbstbeherrschung. Ich verfalle weder nicht Mecker- bzw. ätzenden Gedankenschleifen, noch rege ich mich ständig über Firlefanz auf. Dazu kommt, dass ich Tatendrang verspüre und anpacke, aufräume oder sonst was erledige. Meine Motivation ist eben gesteigert und meine Matheverständnis ebenfalls. Unglaublich aber wahr: gedopt macht Mathe plötzlich einen Sinn und ich kann die Logik dahinter erkennen. Das sind schon viele gute Dinge, die mir das alltägliche Leben enorm erleichtern, aber die drei besten Punkte habe ich noch gar nicht erwähnt. Zum Einen wäre da der verstummte Suchtdruck. Auf Drogen hab ich gar kein Bock, kein Verlangen. Nur aus Gewohnheit will ich noch mein Joint rauchen, aber ohne geht auch. Weiterhin normalisiert das Ritalin mein Essverhalten. Seit Jahren hatte ich nicht mehr so ein gesunden und auch spezifischen Appetit. Auf einmal habe ich wieder Hunger auf dies und das und spüre es auch, anstatt nur eine Art Druck in der Bauchgegend. Und der krönende Abschluss: keine Schwierigkeiten beim Einschlafen. Wenn ich über den Tag verteilt zwei 30 mg Kapseln einnehme, bin ich abends ermüdet, auch geistig, somit verfange ich mich nicht stundenlang in Gedankenschleifen und kann den Schlaf ein Stück weit kontrollieren und einleiten, auch ohne mein geliebtes Gras. Heute wundert es mich nicht mehr, dass keinerlei Schlaftabletten je geholfen haben. Im Großen und Ganzen fühle ich mich besser mit Ritalin und auch sicherer, denn ich kann einfach durchatmen bevor ich ausraste, wodurch ich weniger eine Gefahr für mich und meine Mitmenschen bin.

Kontra-Ritalin

Sonnenschein bringt auch Schatten mit sich. Angefangen beim Suchtdruck: mein Verlangen nach Drogenkonsum ist zwar weg, dafür habe ich mehr Schmacht nach Zigaretten. Wenn ich kiffe, rauche ich nur in der Schule und auf Arbeit, gelegentlich auch in Gegenwart der Familie. In der Schule ist es jedoch eher die Gewohnheit, wie auch auf Arbeit. Ich rauche mit Ritalin nicht sehr viel mehr, aber mir gefällt die gesteigerte Nikotinlust nicht, denn auch wenn es positive Auswirkung auf den Geist hat, hat es auch negative auf den Körper, man betrachte nur mal die Ekelbilder auf den Tabakwaren, die ich immer mit Sticker abklebe. Etwas was ebenfalls unerfreulich ist, ist dass meine Empathie gedämpft ist. Ich kann weniger erkennen wie mein Gegenüber drauf ist, wie er sich fühlt, was mich verunsichert. Wenn sich jemand beschissen fühlt, will ich nicht unbedingt taktlos sein, sondern einfühlsam. Meine natürlich gegebenen Fähigkeiten sind aber nicht nur in der Emotionsabteilung eingeschränkt, auch mein Gedächtnis ist davon betroffen. Die themenspezifische Fokussierung ist zwar ein Propunkt, jedoch wirft dieser einen für mich bedenklichen Schatten. Im nüchternen Zustand verfüge ich über uneingeschränkten Zugriff meiner geistigen Leistungsfähigkeit, das heißt: mir ist bewusst was in meine Umfeld passiert, als würde ich es scannen. Wenn es mir schlecht geht, kann das schief gehen und es kommt zu einer Reizüberflutung. Die zerrt dann an mir und ich brauche erstmal Ruhe, Abschottung. Ritalin bewahrt mich davor, beschränkt mein Blick aufs Wesentliche, blockiert allerdings auch ungefragte Gedankenstränke. Ein Beispiel: angenommen ich sitze im Deutschunterricht und wir müssen mal wieder irgendein Gedicht zerfleischen. Unter Ritalin bin ich dann gedanklich bei der Gedichtinterpretation, mir fehlt aber der Zugriff auf geschichtliche Fakten, die für den Background notwendig sind. Ohne Ritalin sind diese Daten jederzeit present, dafür bin ich jedoch ablenkbar und schweife manchmal in Gedanken ab. Beim Abschweifen dringt auch nicht mehr Frau Hannemanns Geschwafel durch und dann stehe ich da. Es ist kompliziert das genau zu erklären, weil ich mit autodidaktischen Forschung noch am Anfang stehe. Das habe ich auch Frau Hegersdorf erklärt und sie war gleich ganz aufmerksam. Dazu habe ich ihr etwas skizziert, das die Ordnung meiner Gedankenstränge darstellen soll.

Hier die Gedankenstränge mit Ritalin: geordnet und einzeln. Die grünen Pfeile stellen das Ritalin dar, was auch eine Art Mauer zwischen den einzelnen Strängen bildet.


Und hier der nüchterne Zustand: chaotischen und vereint. Zugriff auf alle Stränge gleichzeitig möglich, jedoch mit Ablenkung verbunden.

Vielleicht kann ich es bald besser erklären und ich bin schon gespannt auf meinen Termin bei Dr. Nolle. Auch wenn Pro-Ritalin überwiegt, habe ich noch Zweifel. Auch wenn meine geistige Leistungsfähigkeit besser ist, ist sie doch eingeschränkt. Ausdauer und Fokus versus universellen Zugriff. Ich weiß nicht so recht, was soll ich tun? Frau Hegersdorf steht dem ebenso skeptisch gegenüber und momentan hat sie mehr Bedenken was die Ritalinmedikation bei Cannabis- und Amphetaminkonsumenten angeht, da sie gerade einen Patienten mit eher schlechten Erfahrungen hat. Mehr hat sie dazu nicht gesagt, schließlich herrscht Schweigepflicht. Mal sehen was mein Termin am Valentinstag bringt.

Bodenfrost und Sternschnuppenstaub


Die Sonne malt Streifen aus Schatten auf die Wiese und bringt den Bodenfrost zum Tauen. Dabei war heut früh gerade mal 1-frostiger-° C draußen. Aber der Wind ist weg, daher erträglich. Letzte Nacht habe ich mein Biovortrag komplettiert. Mir fehlen zwar noch die Karteikarten zum Vortragen und ein paar Bilder, um meiner Klasse Zooparasiten zeigen zu können, aber faktisch ist alles da und bis Donnerstag ist sogar noch Zeit. Geschichte muss erst zu Ostern fertig sein. Vielleicht nehme ich farbige Blätter für die Facharbeit, stecke sie mit Eierlikör ins Ostergras und lasse Frau Wendtland das Schulgelände absuchen. Wahrscheinlich wirft sie mir dann sechs Eier an die Birne, um mir meine Note mitzuteilen.

Sören ist gerade rüber gekommen und vergnügt sich jetzt in meiner Wanne. Ich steh aufn Schlauch und weiß nicht so recht was ich als nächstes machen soll, aber ich hab Bock mich zu meiner chronischen Störung zu informieren. Meine letzten Forschungsergebnisse haben mich schon in Wallung gebracht. Also zuerst einmal war ich perplex darüber, dass meine These von Frau Mering bestätigt wurde. Als ich zu Beginn des Jahres zu meinem Psychiater Dr. Borke sollte, bin ich nicht gegangen. Einerseits habe ich zum Termin keine zwei Wochen ohne Konsum durchgezogen und andererseits habe ich mich zu Atomoxetin (der Wirkstoff vom Strattera) informiert. Frau Hegersdorf hatte es mir mal empfohlen, da das Ritalin nur an mir zerrt. Deswegen sprach ich Dr. Borke darauf an und er war einverstanden. Ich wollte es aber nicht mehr, als es soweit war, denn irgendwas war seltsam. Ich habe mich vor dem Termin dazu belesen und rausgefunden, dass Atomoxetin die Wiederaufnahme im synaptischen Spalt verhindert. Das ich weiß, was es damit auf sich hat, liegt nur am Biounterricht und dabei dachte ich, dass ich das Thema nicht in mein Hirn kriege, aber so ist es nur wenn ich in der Schule sitze, zu Hause weiß ich es. In einem ADHS´ler Hirn ist die Ausschüttung von Dopamin gestört. Das liegt daran, dass die Dopamintransporter, kurz auch DAT zu eifrig sind. Im zentralen Nervensystem soll also das Dopamin von einer zur anderen Synapse gelangen. Dazu muss das Dopamin von der einen Synapse mithilfe von Na+ über die präsynaptische Membran in den synaptischen Spalt transportiert werden, dass es von dort mit den DAT über die postsynaptische Membran am Ionenkanal mit Na+ aufgenommen werden kann. So läuft eine nicht gestörte Signalübertragung ab, aber unter ADHS´schen Umständen wird das Dopamin, wie auch das Noradrenalin aus dem synaptischen Spalt an der präsynaptischen Membran wieder aufgenommen, wodurch nicht ausreichend Dopamin zur Signalübertragung übrig bleibt, denn es sollte zur postsynaptischen Membran gehen und nicht zurück. Ritalin blockt die Wiederaufnahme von Dopamin und Atomoxetin selektiv die des Noradrenalin. Zudem gehört das Atomoxetin zu den Psychopharmaka und wird als Antidepressiva eingesetzt. So! Ich will keine Antidepressiva. Die werde ich ungefähr vier Jahre einnehmen, bis mein Körper resistent dagegen ist und dann werden mir neue verschrieben, womit der Teufelskreis von vorn los geht. Allerdings habe ich auch schon vermehrt gehört und gelesen, dass Strattera bei ADHS´lern erfolgreich für einen gewissen Zeitraum eingenommen wurde und eine deutliche Verbesserung, selbst eine Weile nach dem Absetzen erzielt wurde. Abgesehen von meiner Abneigung gegenüber Antidepressiva, durch Ritalin und Strattera wird Dopamin wiederaufgenommen. Was wäre jetzt aber wenn zusätzliches Dopamin ausgeschüttet werden würde, sodass die hyperaktiven DAT ihre Arbeit uneingeschränkt ausführen können und dann bliebe noch genügend Dopamin zur Signalübertragung ürig. Wäre Madam Botwin dann nicht viel ausgeglichener und nicht so extrem impulsiv? Klar, denn Sternschnuppenstaub macht genau das! Es schüttet Dopamin und Noradrenalin aus und ich fühl mich normal, kann stundenlang klar denken und hab Bock was zu machen. Warum wirkt Ritalin nicht so, wenn es doch ein Amphetamin-Devirat, also Abklatsch ist? Versteht mal jemand diese Welt…

Ritalin oder THC?

Morgen muss ich um acht Uhr frühs  bei meinem Psychiater sein. Ich kriege mein Ritalin, wodurch ich hoffentlich weniger kiffen werde. Es ist ja nicht so, dass ich nicht gerne kiffe, aber das geht ganz schön ins Geld. Sogesehen ist THC sogar besser um ADHS’ler medikamentös zu behandeln, aber unser spießiges Vaterland kriegt die Legalisierung nicht zustande. Kampflos werde ich mich nicht geschlagen geben, denn mein Psychiater wird von mir so lange pro- und Kontra Argumente hören, bis ich medizinisches Gras beschrieben kriege. Dann kann mein Leben sorglos weiter laufen. Ritalin macht mich schlapp, müde und verursacht Kopfschmerzen. Ich kriege nie Kopfschmeren, zumindest nicht einfach so. Gras reguliert meine überschüssige Impulsivität, beruhigt mich, gleicht mich aus und stimmt mich wohlgesonnen. Chemie versus Natur. Dank der Pharmamafia wird wohl die Chemie einen unrechtmäßig Sieg nach Hause tragen. Was sind das für hohlköpfige Gesetze, die natürlich Erzeugnisse verbieten und chemische empfehlen?!