„She’s got broken things where her heart should be“

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Und jedes Mal, wenn der Song You’re Dead Wrong von Mayday Parade in mein Ohr fließt, spüre ich die Scherben, wie sie sich durch meine Organe fressen, wie.sie sich durch die Membranen ätzen und meine Zellen zersetzen. Aber dazu braucht es nicht einmal Musik… Sid und ich haben vor drei Tagen gestritten, wie auch die Tage davor. Ich konnte einfach nicht mehr, ich hab meinen Verstand verloren. Die Welt dreht sich weiter, aber ich stecke in meinem Sumpf fest. Ich warf vor lauter Wut und Verzweiflung mein geliebtes iPhone mit voller Kraft gegen die Wand, hab umhergeschrien und mir so viele Fragen gestellt, die alle mit „warum“ beginnen und wusste nicht mehr wohin mit mir. Ich ging dann zu Sid, der der Auslöser meiner Wurfaktion war und als ich mich mit ihm unterhielt, trat ich zwei Mal mit voller Wucht gegen ein Backsteinhaus. Der ganze Selbsthass in mir hat mich dazu getrieben. Im selben Augenblick zog mich Sid zu sich und hielt mich, dass ich runter komme. Dann ging alles nur noch mehr den Bach runter. Mit Sid ist soweit alles wieder ok, trotzdem fühle ich mich von dem Unglück verfolgt. Jeden Tag versuche uch neu Fuß zu fassen, doch irgendwas liegt dann wieder im Weg und ich flieg gewaltig auf die Fresse! Rumjammern hilft mir da auch nicht weiter.

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Selbsthass am laufenden Band

Mein neuer Tiefpunkt entwickelt sich fühlbar zu einer unüberwindbaren Schlucht, in der ein andauernder Tornado wütet und ich hänge fest wie in einem Sumpf. Ich stecke hüfttief im Moor, mein Gesicht wird vom aufgewirbelten Dreck ausgepeitscht und mein Herz … ja mein Herz ist erst Schuld an dem ganzen Drama.

Ich hab absolut kein Plan, weiß nicht wo mir der Kopf steht und fühle mich wie ein Oberloser aus der Gosse. Meine Gefühle haben die Oberhand über meine Gedanken erlangt. Schön ist anders, denn irgendwie schaffen Gefühle es immer wieder  Gedanken in hohle Teenitussen zu verwandeln. Seit Wochen muss mir von Sid anhören, dass meine Glaubenssätze falsch sind und ich in der Matrix lebe, wo alles nur aus Hollywood kommt. „Das ganze Drama ist eine Erfindung aus Hollywood“, belehrte mich mein Freund. Mittlerweile habe ich ihm gesagt, dass das Drama nicht aus Hollywood, sondern dem antiken Griechenland kommt. Eigentlich wollte ich die Stimmung auflockern, aber hat nicht geklappt. Sid aufzumuntern ist nicht nötig, denn neuerdings ist er der Avatar der Achtsamkeit und fühlt sich wie der King. 

Vorhin war ich mit Polly spatzieren und wurde schon nach den ersten Schritten von meinem negativen Gefühlscocktail überwältigt. Was ist nur in mich gefahren? Warum zweifle ich an seine Aussagen und warum habe ich das Gefühl, dass er mir was verheimlicht? Warum verhöre ich Sid mit haufenweise misstrauischer Fragen? Warum kommt es mir so vor, als würde er den ganzen Tag nur an seine Bitch denken? Was stimmt nur nicht mit mir? Und wo die Fragen herkommen, warten noch weitaus mehr dieser Art. Antworten dafür gibt es im Überfluss, aber keine scheint die wahre zu sein. Meine Gefühle machen mich verrückt und stiften Unruhe. Ich fühle mich verloren und verlassen, wie eine alte verbitterte Jungfer aus der Vorstadt, der alle Bewohner im Kiez aus dem Weg gehen. Verlassen und verloren, abgeschoben und ersetzt, am Straßenrand abgestellt und vergessen. Sicher würde ich noch mehr bemitleidende Phrasen finden, um meine selbst erschaffene Einsamkeit zu beschreiben. 

Sören lernte Ende letzten Jahres Jana in der Tagesklinik kennen. Die zwei freundeten sich an und treffen sich regelmäßig. Als Sören mir zum ersten Mal von ihr berichtete, blitzte die rote Leuchte kurz auf. Je öfter er von Jana erzählte, desto öfter ging die rote Leuchte an, bis sie kontinuierlich glühte. Die hängen immer öfter zusammen rum und unternehmen verschiedenes. Klar freue ich mich für meinen Seelenhorst, dass er eine neue Freundschaft geschlossen hat, dennoch blutet mein Herz, wenn er von den Treffen mit ihr erzählt und was sie alles unternommen haben. Ich verspüre Eifersucht, wenn Jana mit ins Spiel kommt. Das fühle ich auch, wenn es um Jenna geht, bloß dass die Eifersucht hier ins Unermessliche reicht. Hinzukommt die Liebe mit ihrer Schattenseite, wo Ängste und andere Katastrophen hausieren. Solche Extreme hab ich noch nicht erlebt. 

Verloren im Chaos des Gefühlscocktail. Mir war nicht klar, dass ich brutal Eifersüchtig bin. Wo auch immer die jetzt her kommt … Das Ausmaß ist schwer zu beschreiben, denn es ist nicht nur Eifersucht, sondern auch Ängste und derbe Depressionen. Außerdem sind da noch andere einschneidende Gefühle, die ich nicht kenne und auch gar nicht näher kennenlernen möchte. Aus meinem inneren ertönt ein Klagelied, gefolgt von einem Weiteren. Nur Gejammer und Geheul erklingen unter der vernebelten Schädeldecke. Fakt ist, dass ich zu ausreichend und äußerst unschöne Erkenntnisse kam. Ganz und gar nicht fakttastisch ist die Haupterkenntnis, die da lautet: das Problem bin ich. Ja, absolut in jeder Hinsicht. Es stimmt nichts mehr mit meiner Persönlichkeit. Jede Facette meines Wesens hat ihren Glanz verloren und die funkelnden Farben verblassten. Nichts ist mir geblieben, verschiedene Bewältigungsmethoden schlugen fehl und schließlich fiel einfach alles in sich zusammen. Die Emotionen sind geblieben und die Bemühungen waren umsonst. Zu begreifen, dass das größte Problem  man selbst ist, ist niederschmetternd. Plötzlich ist alles falsch und das bisher abgestritten ist richtig. Ein Schlag in die Magengrube und mitten ins Schwarze der Selbstachtung. Ein fataler Systemabsturz mit anschließendem Zurücksetzen auf Werkeinstellung. 

Wenn man nichts mehr hat, hat man auch nichts mehr zu verlieren. Sid hat schon recht mit dem was er mir über Eifersucht erzählte, auch wenn ich nicht zustimmen konnte. Während dem Spaziergang mit Polly, rief ich Stuart an, der mir unabhängig von Sid dasselbe erzählte. Ich fing an einzusehen, dass ich scheiße bin und sich was ändern muss, wenn ich nicht in der Gosse landen will. Was muss, das muss, also habe ich einen ausgezeichneten Artikel über Eifersucht gelesen. Im Anschluss las ich mir die 33 Psychotipps zum Unglück durch. Die Saboteure des Glücks sind die Dinge, die man nicht tun sollte, wenn man Ausgeglichenheit anstrebt. Schön aufgelistet und klar formuliert. Erneut niedergeschmettert durch die Offenlegung der eigenen Unfähigkeit. So langsam fang ich an, an Gott zu glauben. Jesus treibt sein Unwesen, wie ein Parasit der unbemerkt die Kontrolle übernimmt, um die Vernunft einzuschränken. Wer sonst, wenn nicht der von mir meist gemobbte Scharlatan hätte Grund genug mich so strafen? 

Warum nicht?

Warum kann die Zukunft nicht warten? Ich hab gerade keine Zeit mich darum zu kümmern. Ständig bringen meine Gedanken mich zum heulen und zeigen mit wie beschissenen es ist jemanden zu verlieren. Die ganze Schmeißerei bringt alles durcheinander. Soviel habe ich schon lange nicht mehr geflennt. Gestern erst wollte ich mir nochmal meine neue DVD Das Schicksal ist ein mieser Verräter ansehen, aber schon in den ersten Minuten flossen mir die Tränen runter. Und das nur weil ich weiß wie die Geschihte ausgeht. Das Buch war schon umwerfend und der Film ist auch klasse. Nach gerade mal einer viertel Stunde musste ich ausmachen, weil ich diese Traurigkeit nicht ertragen konnte. Jetzt höre ich Musik und es ist dasselbe Spiel. Drama, Tränen, Verzweiflung. 

Ich will heute nicht zur Schule, ich will mich um gar nichts kümmern außer mir selbst. Ich kann das alles nicht parallel. Am liebsten würde ich den ganzen Tag mit Polly kuscheln und spazieren gehen, aber ich hab Verpflichtungen, die mir so ganz und gar nicht in den Kram passen. Aber so ist das Leben nun mal. Was soll man schon dagegen machen. Solange es nicht möglich ist die Zeit anzuhalten, ist es auch nicht möglich meine Lage aufzubessern.

Das Leben geht weiter

Was geschehen ist, ist geschehen und daran kann man nichts mehr ändern! Das Leben geht weiter, kaum zu glauben nach dem was passiert ist. Ich möchte gerne erzählen was geschah und trotzdem sperre ich es in mir ein und versuche kein Wort darüber zu verlieren. Der Termin bei Frau Hegersdorf verursachte körperliche und seelische Schmerzen. Ich habe mich meiner größten Angst gestellt und zum ersten Mal meine tiefsten Geheimnisse preis gegeben. Warum ich die Geheimnisse solange für mich behalten habe, hat sich gezeigt. Dennoch würde ich es nicht ungeschehen machen wollen. Immer noch fange ich öfters an unbegründet zu lachen und kann nicht mehr weinen, so sehr ich mich auch in ein fiktives Desaster reinsteigere. Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Irgendwie läuft das Leben einfach stupide lang hin. Am Donnerstag habe ich wieder einen Termin bei ihr und ich denke, dass dies mein letzter sein wird. Ich werde ihr Leb´ wohl sagen. Ich habe sie verloren. Es ist genau das geschehen, wovor ich solche Angst hatte und Angst ist das was meine Geheimnisse nährt.

Morgen geht Stuart wieder in die Klinik und zwar auf dieselbe Station, auf der wir uns kennen lernten und Frau Hegersdorf arbeitet. Aus dem Grund habe ich ihn seit dem Termin ignoriert, aber nicht bösartig, zumindest war das nicht mein Ziel. Als er mir heute schrieb, dass er den Kontakt zu mir vermisst, habe ich ihn kurz geantwortet. Ich kann einfach ein Kontakt zu ihm haben, wenn er täglichen Umgang mit Frau Hegersdorf hat, denn ich will nicht, dass er mir was von ihr oder der Therapie erzählt, ich will einfach nichts von ihr hören. Er akzeptiert meine Entscheidung und war damit einverstanden, dass es nach seiner Klinikzeit weiter geht als zuvor. Ich habe nun den Abstand zu ihm, was wie gesagt keine persönliche Gründe hat, aber ich kenne mich und weiß, dass ich nachfragen werde. Das Risiko will ist nicht eingehen. Was ist wenn diese Gemütskatastrophe zurück kehrt? Nein, nicht nochmal!

Das Leben geht weiter. Es läuft einfach weiter und so auch ich. Das dachte Frau Hegersdorf wohl weniger, denn sie wollte mich aufgrund meiner Lage gleich in die geschlossene Anstalt einweisen, doch ich bettelte sie fast schon an, dass ich da nicht hin will. Ich will nicht eingesperrt werden und auch nicht mein Hund allein lassen. Polly und ich sind ein Herz und eine Seele. Uns beiden würde eine räumliche Trennung auf Zeit nicht gut tun. Und dann ist da noch die Schule, die ich schon einmal wegen einem Klinikaufenthalt unterbrechen musste. Es fühlt sich so an, als würde ich alles verlieren, wenn ich die Schule verliere, als bliebe mir nichts anderes. Meine gesamte Struktur baut sich um die Schule herum auf. Sie konnte es verstehen. Trotzdem musste ich sie am nächsten Morgen anrufen, sozusagen zur Kontrolle, ob ich noch atme. Natürlich kann ich verstehen, dass sie sich sorgt, aber das wirkt komisch. Es kommt mir so vor, als trägt sie eine Maske, die mir zuvor nie aufgefallen ist, weil ich dachte, dass sie authentisch ist und keine Rolle bekleidet. Und davon war ich zweifellos überzeugt. Jetzt wo ich nach und nach realisiere, was sie alles während meiner Sprachlosigkeit sagte sind Zweifel da. Vielleicht bin ich auch einfach nur durcheinander, aber eins ist klar: ich werde sie am Donnerstag zur Rede stellen. Wenn diese Szene in meinen Kopf rattert, dann sehe ich mich völlig wütend, ja ich mache sie richtig zur Sau. Und das bin ich auch, ich bin wütend. Zwar nicht wegen dem was sie mir persönlich angetan hat, aber wegen dem was sie generell getan hat, obwohl sie mich versicherte immer ehrlich gewesen zu sein. Ob sie mir doch nur was vorgespielt hat, werde ich am Donnerstag raus finden und das hoffentlich bevor ich eskaliere.

Bis zum 10. Januar muss ich clean werden und bleiben, denn da muss ich zu meinem Psychiater, der mir dann Strattera verschreiben wird. Bis dahin hat er mir schon mal Pipamperon mitgegeben. Diese Tabletten haben den gleichen Wirkstoff wie die Dippiperon, die ich in der Klink zum Einschlafen bekam. Heute früh habe ich den (vorerst) letzten Joint geraucht und hoffe, dass ich solange durchhalte. Ich will nicht aufhören zu kiffen, aber ich will meine finanzielle Lage auch wieder aufbessern. Außerdem habe ich seit zwei Wochen brutalen Druck und will Sternschnuppenstaub, auch wenn ich viel zu wenig wiege. Ich will meine Konzentration in Recherchen und Graffitis stecken. Ich will malen und schreiben! Seitdem ich angefangen habe zu ziehen, kommt es mir so vor, als könne ich meine große und weniger große Leidenschaft nicht mehr ohne Speed nachgehen. Klar, das ist nur Einstellungssache und heute konnte ich mir beweisen, dass es auch ohne geht, aber ich kann noch nicht wirklich dran glauben. Ich bin gespannt, ob die Pipamperon heute ihre Wirkung entfalten oder ob ich wieder Stunde um Stunde wach liegen werde, um von meinen Ängsten heimgesucht zu werden. Immerhin kann ich nicht mehr heulen, so schlimm kanns´ also nicht werden. Beschissen leere Hülle! Als wäre ich jemand wie jeder andere.

Einer der seltenen normalen Tage

Der heutige Tag, war einer der an denen ich mich wie ein normaler Mensch gefühlt habe. Stuart und ich waren Pilze sammeln. Groß war die Ausbeute nicht. Es reicht aber für meine Pilzrahmsauce zu Spätzlen und eine kleine Pilzpfanne. Das reicht für mich völlig aus, also bin ich auch nicht gerade enttäuscht. Immerhin sind es vierzehn Stück und davon sind nur zwei klein. Die anderen sind recht groß. Im Schnitt so groß wie meine Hand. Außerdem hatten Polly und Lucie eine Menge Spaß im Wald. Polly hatte besonders viel Spaß dabei durch den schwarzen sumpfigen Modder zu springen. Dafür wurde sie zu Hause abgeduscht, was sie einfach über sich ergehen lassen hat. Stuart uns ich haben über die Pilze philosophiert: auf welcher Moosart sind sie am häufigsten, findet man sie eher im Laub- oder Nadelwald, da wo wenig oder viel Licht ist und o weiter. dazu muss man sagen, dass wir kaum Ahnung von Pilzen haben. Naja, das stimmt nicht ganz, denn mit den Magic Mushrooms kennen wir uns einigermaßen aus.

Der Tag war wirklich entspannend und die angenehme Waldluft hat gut getan. Freitagabend war dafür umso anstrengender für mein Gemüt. Ich habe Rotz und Wasser geflennt. Ein Grund dafür war der eigentliche dreizehnte Monatstag mit Sid. Weitere Gründe haben sich ergeben. Ich war wieder völlig aufgewühlt und habe meiner Psychologin folgende Mail geschrieben:

„Frau Hegersdorf, Sie haben gesagt, dass ich nicht sagen soll es ginge mir gut, wenn es gar nicht so ist. Nun: es geht mir nicht gut. Nicht nur wegen dem Ding mit Sid, sondern weil sich mein Kopf schon wieder überschlägt. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll und wo ich aufhören sollte, denn da ist kein Ende. Es hört nirgendwo auf. Es ist nicht wie die Strecke zwischen Marathon und Athen, sondern eher das zehntausendfache, was den blöden Umfang der Erde ergibt und wie Sie wissen ist die Erde rund. Man kommt überall wieder vorbei und es dreht sich nur im Kreis. Es ist schon beschissen ohne Gras einzuschlafen und nicht einschlafen zu können, weil ich Schiss vor diesem beschissen Traum habe. Aber noch beschissener ist diese Gedankenschleife in Form des Unendlichkeitszeichen. Warum kommt denn immer alles hoch? Warum nervt es mich immer noch, dass meine Mutter sich nicht interessiert hat oder meine Väter sich einfach verpisst haben? Warum habe ich ständig Angst meine Liebsten zu verlieren, weil ich Mist baue? Und denn stehen da noch mehr warums umher. Es geht mir wie früher, ganz genauso und das ist anstrengend. Jedes Mal, wenn es mir so geht fühle ich mich so, als würde ich jeden Augenblick durchdrehen und das liegt nur daran, dass ich fühle und ich es nicht akzeptieren kann, weil ich es nicht verstehe. Tagsüber bin ich immer stark und marschiere durch jedes Minenfeld, doch nachts liege ich im Schützengraben und kriege Anfälle, weil die Bombenanschläge und das Trommelfeuer mich zerfetzt und das jede verdammte Nacht. Was soll ich denn nur tun?“

Danach ging es mir besser und ich konnte sogar lächeln, als ich mir vorstellte, dass sie einfach nur vor mir stehen würde. Sie ist eben der stützenste Pfeiler in meinen Leben. Am Mittwoch habe ich den nächsten Termin mit ihr und freue mich schon unheimlich drauf.

Heute habe ich mich außerdem noch in dem Forum adhs-chaoten.net angemeldet und habe auch schon einige Beiträge kommentiert. Stuart hat mich drauf gebracht. Bislang war ich absolut gar kein Fan von Foren, doch nun habe ich mich rein gefunden. Das wird wohl neben GTA online meine weitere Abendbeschäftigung.