Gerald Hüther irrt : ADHS-Medikamente schaden der Hirnentwicklung nicht

Kürzlich habe ich diesen Blog entdeckt und gerade habe ich diesen Artikel gelsen. Gute Info und es nimmt mir ein paar Bedenken was das Ritalin angeht. Ich wanke zwar immer noch, aber in ein paar Tagen habe ja schließlich den Termin beim Psychiater. Immerhin weiß ich wieder etwas mehr und kann darüber nachdenken…

ADHS-Spektrum: Neues und Altes aus der ADHS-Welt

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Ich befürchte, kaum ein einzelner „Wissenschaftler“ hat der Neurobiologie soviel Schaden zugefügt, wie G. Hüther.

Seine irrationale Behauptung, dass die Verabreichung von Methylphenidat an einer handvoll Ratten darauf hinweise, dass die Hirnentwicklung von Kindern mit ADHS im späteren Leben gestört werde, ist wie eine urbane Legende in bestimmten Kreisen verbreitet und lässt sich nicht ausrotten. Hüther hat seit vielen vielen Jahren selber keine eigene Foschung im Bereich Neurobiologie publiziert. Aber wird dennoch landauf und landab als „Experte“ eingeladen.

Und natürlich denkt man – als nicht betroffener Laie – schlecht über die Verabreichung von Psychopharmaka ausgerechnet an Kindern. Entsprechend werden bzw. wurden wir in den vergangenen Jahren ja auch in praktisch jedem Fernsehbeitrag zu ADHS geradezu zerrissen, was die Pharmakotherapie bei ADHS angeht. Sieht man vielleicht mal von Dr. Skrodzki (und früher Prof. Trott) ab, so traut sich auch kaum ein ADHS-Experte mal sich öffentlich FÜR die Pharmakotherapie bei ADHS im Kindesalter…

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