Hausaufgaben für die Ferien

Die erste Ferienwoche ist rum und eine bleibt noch. Die 13.te Klasse ist schon ein Unterschied zur 12.ten und wenn ich erst an die 11.te denke, man … das war ja noch der reinste Ponyhof! Bisher hatten wir gerade mal vier Wochen Schule und das war schon mehr als ein Drittel des Halbjahres. In der Woche vor den Ferien ging es auf einmal los. Montag schrieben wir die Bioklausur, Mittwoch einen Mathetest und Donnerstag noch einen Physiktest. Jetzt sind Ferien, doch wir haben drei fette Hausaufgaben auf. 

In Physik muss ich einen Vortrag über Dia- und Overheadprojektoren ausarbeiten und bis jetzt läuft es nicht gerade gut. Vorträge sind normalerweise meine liebsten Schulaufgaben, aber das Thema ist oll. Dann sollen wir für Deutsch ein Gedicht unserer Wahl auswendig lernen und eine Interpretation dazu vortragen. Die Wahl meines Gedichtes war glasklar: Die schlesischen Weber von Heinrich Heine. Auswendig kann ich es zu 90 % fließend, nur bei zwei Satzanfängen verwechsle ich die Wörter. Eine provisorische Interpretation habe ich auch schon auf Papier gebracht, doch ich weiß nicht, inwiefern wir den analytischen Teil mit einbauen sollen. Ich persönlich finde meine Interpretation top, ja ich bin echt überzeugt davon, aber ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, denn entweder man trifft die Meinung von Frau Hannemann oder es ist falsch. Boar! Bei diesem Thema könnte ich mich meterlange Klagen auf Pergamentrollen schreiben. Komischerweise bin ich nur in Deutsch zu blöd zum Interpretieren, denn in Geschichte kriege ich meine Ausarbeitungen meist mit Kompliment zurück. Womit ich auch schon bei der dritten Hausaufgabe angekommen bin: schriftliches Referat in Geschichte über die Außenpolitik Deutschlands in den 1920er. Angefangen habe ich schon und ich freue mich schon drauf weiter zu machen. Das Referat muss auch erst mit Ende des Halbjahres eingereicht werden, also vor Weihnachten. Trotzdem werde ich in den Ferien so viel wie möglich machen, weil nach den Ferien geht’s gleich wieder los. Mittwoch die Matheklausur und dann pro Woche eine Klausur, bis alle durch sind. Das kurze erste Halbjahr der 13.ten wirkt plötzlich wie ein Hetzjagd, aber dafür ist das zweite entspannter. Ende April ist der letzte Schultag und dann stehen noch die Prüfungen an. Kann Zeit nicht einfach stehe bleiben, bis ich Lust hab mich mit dem Rest der Welt weiter zu drehen … Eine Auszeit, die keine Zeit kostet.

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